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Austausch einer Amalgamfüllung – Protokoll

AUSTAUSCH VON AMALGAMFÜLLUNGEN – FÜLLUNGSTHERAPIE

Amalgamfüllungen enthalten Quecksilber und andere Schwermetalle, die allgemein als gesundheitsschädlich bekannt sind. Quecksilber und andere Schwermetalle werden beim Kauen, Zähneputzen und insbesondere beim Entfernen der Füllung in Form von Quecksilberverbindungen und -dämpfen freigesetzt. Daher ist bei der Entfernung äußerste Vorsicht geboten, da Quecksilberdämpfe extrem giftig und gesundheitsschädlich sind.

Als auf gesunde, ganzheitliche Zahnmedizin spezialisiertes Zentrum klärt die Zahnklinik „Dental Estetic Studio“ die Öffentlichkeit seit Jahren über die Schädlichkeit von Amalgamfüllungen auf und legt größten Wert auf ein sicheres Entfernungsverfahren!

Aufgrund des Gehalts an Schwermetallen wird die Toxizität von Amalgamfüllungen (sogenannten „Silberfüllungen“) häufig mit folgenden Erkrankungen in Verbindung gebracht:

– Alzheimer und Parkinson
– Multiple Sklerose
– Probleme des Verdauungssystems: Morbus Crohn, Colitis, Gastritis
– Nierenerkrankungen, Tumorbildung, Asthma
– Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Angstzustände, Depressionen usw.

Zahlreiche Studien haben einen Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen und gesundheitlichen Problemen belegt. Zudem erfüllen Amalgamfüllungen aufgrund ihrer dunklen Farbe sowie der Verfärbung von Zähnen und umliegendem Zahnfleisch (dunkle Schattenbildung) keine ästhetischen Ansprüche.

Aus diesen Gründen entscheiden sich immer mehr Patienten dafür, ihre Amalgamfüllungen durch weiße, ästhetische Füllungen ersetzen zu lassen.

PROTOKOLL ZUR ENTFERNUNG VON AMALGAMFÜLLUNGEN

In unserer Zahnklinik „Dental Estetic Studio“ im Zentrum von Zagreb legen wir größten Wert auf ein sicheres Verfahren zur Entfernung von Amalgamfüllungen. Ziel ist es, dass der Patient so wenig Quecksilberdämpfe wie möglich einatmet und keine Amalgampartikel verschluckt, um so die Aufnahme schädlicher Quecksilberverbindungen in den Körper zu minimieren.

Bei der Entfernung wird folgendes Protokoll eingehalten:

1. Es wird zwingend ein spezieller Kofferdam im Mund des Patienten angebracht, um das umliegende Gewebe von der Amalgamfüllung zu isolieren. Auf diese Weise wird verhindert, dass Partikel im Mundraum verbleiben und in den Organismus gelangen.
2. Die Assistenz verwendet ein Absauggerät, um den beim Entfernen der Füllung entstehenden Amalgamstaub kontinuierlich abzusaugen.
3. Während des gesamten Vorgangs der Amalgamentfernung spült der Patient den Mundraum häufig und gründlich mit Wasser aus.

Durch diese Maßnahmen wird ein Kontakt zwischen Amalgampartikeln und dem Gewebe des Mundraums vermieden sowie das versehentliche Verschlucken von Partikeln und das Einatmen von Quecksilberdämpfen unterbunden; auf diese Weise wird das Gesundheitsrisiko auf ein Minimum reduziert.

Es besteht kein Grund zur Panik im Zusammenhang mit Amalgamfüllungen; dennoch sollten diese durch gesündere, bessere und ästhetisch ansprechendere Restaurationen – also Füllungen – ersetzt werden. Der neu versorgte Zahn sollte in Farbe sowie in der Form von Höckern und Fissuren einem natürlichen, intakten Zahn täuschend ähnlich sehen.

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